BASEL PHILHARMONIC QUINTET • Daniela Timokhine Klavier

Wednesday, 22 June 2016, 8:00 PM - 10:00 PM [WEST]

St. Johanns-Vorstadt 19–21, Basel, BS, Switzerland

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Wednesday, 22 June 2016, 8:00 PM - 10:00 PM [WEST]

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Mittwoch 22. Juni 2016 20.00 Uhr • Ackermannshof • Sankt Johann Vorstadt 19-21 • Basel

Basel Philharmonic Quintet • Daniela Timokhine Klavier 

WOLFGANG AMADÉ MOZART • FIGARO OUVERTURE • KLAVIERQUINTETT KV452 • ADAGIO AUS KLAVIERKONZERT KV488

SAMUEL BARBER SUMMER MUSIC • JOHANNES BRAHMS INTERMEZZO OP.118/2 • ANTONÍN DVORÁK QUARTETT Op.96 “AMERICAN”

Eintritt: 30.- | Studenten 15.- Kinder bis 14 Jahre gratis Abendkasse: ab 19 Uhr Freie Platzwahl  

DANIELA TIMOKHINE  KLAVIER

Die Pianistin Daniela Timokhine ist eine gefragte Partnerin renommierter Solisten. Mit ihrem Yofin Ensemble vereinen sich junge und brillante Solisten von internationaler Ausstrahlung. Zu ihnen gehören u.a. der 1. Konzertmeister der Philharmonia Zürich, Bartek Niziol, mit dem sie regelmässig im Duo an Konzerten auftritt und zusammen mit Konstantin Timokhine auch im Trio spielt, so zum Beispiel eine exklusive Interpretation des Horntrio von Brahms mit Naturhorn.

Die Musikerin studierte Klavier und Orgel in Zürich und schloss beides mit Lehr- und Konzertdiplom mit höchster Auszeichnung ab. Sie führte ihre künstlerische Ausbildung bei Maître Daniel Roth in Paris weiter, dem Titularorganisten an der weltberühmten Cavaillé-Coll-Orgel der Pariser Kirche St.Sulpice.

An der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) ist sie seit 2005 Dozentin für Klavier als Zweitinstrument. Ausserdem unterrichtet sie am Konservatorium Winterthur eine Klavierklasse. Daniela Timokhine ist Preisträgerin der Stiftung Collard-Scherrer, dem Hauptpreis des schweizerischen Kiefer-Hablitzel-Wettbewerbs. 2006 erhielt sie ausserdem einen Kulturförderpreis des Kantons Thurgau. In der reformierten Kirchgemeinde Zürich-Altstetten ist Daniela Timokhine als Organistin und Konzertorganisatorin tätig.

 

BASEL PHILHARMONIC QUINTET

Andrey Godik (Ob) • Odile Meisterlin (Fg) • Etele Dosa (Cl)  • Konstantin Timokhine (Hn) • Heili Rosin (Fl) 

Das Basel Philharmonic Quintet wurde im Sommer 2013 aus hochkarätigen Musikern international gefragter Orchester wie dem Kammerorchester Basel, dem Baltic Sea Philharmonic Orchestra und dem Orchestre Symphonique de Mulhouse gegründet. Das erfolgreiche Ensemble konzertiert regelmässig an Festivals und Konzertreihen im In- und Ausland: Westspiele Zürich, Kultur im Ackermannshof Basel, Musik Anderswo in Baden-Württemberg, Pärnu Festival Estland.  Der Erfolg basiert nicht nur auf dem spezifischen Repertoire für Bläserquintett, sondern auch auf den exklusiven sogenannten “Basel Phil Arrangements”, welche symphonische und kammermusikalische Meisterwerke in einem neuen Licht erscheinen lassen. Zu diesen Werken gehören unter anderem das Klavierkonzert in G und “Bolero” von Ravel, “Sacre du Printemps” von Stravinsky, Gershwins “Rhapsody in Blue”, mehrere Klavierkonzerte von Mozart und Dvoráks Amerikanisches Quartett.   Einen grossen Namen hat sich das Basel Philharmonic Quintet auch durch seine unkonventionellen Education Projekte gemacht, besonders die von K. Timokhine und T. Vásárhelyi neu konzipierte “Greenpeace-Version” von Peter und der Wolf von Prokofieff - eine einzigartige Annäherung an die Klassische Musik, welche ebenfalls das Bewusstsein zur Umwelt vermittelt.

HEILI ROSIN FLÖTE Bereits mit 19 Jahren wurde Heili Rosin als Soloflötistin an die Estnische Nationaloper engagiert. Ihr Studium hat sie von der Estnischen Musikakademie nach Zürich geführt, wo sie derzeit bei Prof. Maria Goldschmidt studiert. Meisterkurse bei verschiedenen berühmten Flötisten wie z.B. Peter Lukas Graf, Kersten Mc Call oder Pirmin Grehl haben ihr Studium ergänzt. Die junge estnische Flötistin ist erste Preisträgerin von zahlreichen internationalen Musikwettbewerben wie dem Internationalen Wettbewerb “Renaissance” Armenien, dem estnischen Nationalwettbewerb Con Brio und dem Internationalen Karlis Strals Flötenwettbewerb. Seit 2011 ist Heili Rosin Soloflötistin des Baltic Youth Philharmonic Orchestra.Ausserdem spielt sie regelmässig mit dem MDR Leipzig, Järvi Festivalorchester, Gstaad Festival Orchestra und dem Estonian National Symphony Orchestra. Als gefragte Solistin tritt Heili Rosin regelmässig mit dem Tallinn Chamber Orchestra und Estonian National Symphony Orchestra auf. Seit 2014 gilt ihr Interesse auch vermehrt der Kammermusik, die sie als Mitglied vom neu gegründeten Philharmonischen Bläserquintett Basel zur Aufführung bringt.

ANDREY GODIK OBOE Der Solo-Oboist des Staatstheaters Braunschweig und des Gstaad Festival Orchestras wurde in Moskau geboren und begann das Musikstudium bereits im Alter von sechs Jahren. 1996 kam er an die berühmte Gnessin Musikschule, die er 2003 mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Von 2008 bis 2012 studierte Andrey Godik an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Francois Leleux und Prof. Ingo Goritzki. Er war Stipendiat von "Yehudi Menuhin Live Music Now“ und Akademist der Münchner Philharmoniker. Im Jahre 2014 wurde er mit dem Sonderpreis für die Interpretation von Schumann bei dem Musikwettbewerb des Gasteig - Kulturzentrums und dem Sonderpreis "Honorable Mention" des Internationalen Prager Musikwettbewerbs ausgezeichnet.

KONSTANTIN TIMOKHINE HORN Konstantin Timokhine ist 1973 in Kiev (Ukraine) geboren. Bereits mit 7 Jahren wurde er in die Lyssenko Spezialmusikschule aufgenommen und studierte Horn, Violine und Klavier. Der junge Musiker begann sein Musikstudium am Tschaikovsky Konservatorium Kiev und führte es dann am Konservatorium Genf in der Schweiz weiter, wo er Horn bei Bruno Schneider, Dirigieren und Kammermusik studierte. Er schloss mit einem Solistendiplom mit höchster Auszeichnung ab. An der Hochschule für Musik und Theater Zürich nahm er ein weiteres Studium bei David Johnson auf und erhielt auch dort ein Solistendiplom. Weitere Studien für Barock- und Naturhorn folgten bei Glen Borling.Konstantin Timokhine gewann den 1. Preis am Internationalen Hornwettbewerb in Minsk (Weissrussland). Einen 1. Preis erhielt er auch am Wettbewerb CNEM Riddes (Schweiz). Mit 17 Jahren gab der virtuose Solist sein Debut mit dem Ukrainischen Jugendorchester auf einer Konzerttournée in Japan. Weitere erfolgreiche Auftritte als Solist mit verschie- denen Symphonieorchestern in Europa mit Hornkonzerten von W.A.Mozart, J.Haydn, L.Cherubini, R.Glière, E.Bozza and C.M.v.Weber. Weltweit tritt Konstantin Timokhine mit Kammermusikensembles auf wie dem Colorado String Quartet (USA), Ensemble Fidelio Genève, The Yofin EnsembleZürich, Swiss Chamber Brass, Basel Philharmonic Wind Quintet, Ensemble Contrechamps und Il Giardina Armonico. Nachdem er als Solo-Hornist im Kammerorchester Genf, Hornist im Orchester der Oper Zürich und Solo-Hornist im Symphonieorchester St.Gallen spielte, ist er heute Solo-Hornist im Kammerorchester Basel. Mit dem Kammerorchester Basel ist er mit weltberühmten Solisten und Dirigenten regelmässig auf Tournée und spielt in allen grossen Konzertsälen der Welt.

ODILE MEISTERLIN FAGOTT Die aus Mulhouse (F) stammende Fagottistin begann ihr Studium in Colmar und führte es am Conservatoire National Supérieure in Paris weiter, wo sie bei Gilbert Audin studierte und ihr Solistendiplom mit Auszeichnung abschloss.  Am Internationalen Fagottwettbewerb Düsseldorf war sie Preisträgerin. Es folgten Radio- und Fernsehauftritte bei Radio France.  Odile spielte bereits in diversen philharmonischen Orchestern wie Radio France, Luxembourg, Strasbourg, sowie dem Orchestre du Capitole Toulouse, Orchestre National de France und dem Orchestre de l'Opéra de Paris. Seit 2010 ist sie Solo- Fagottistin des Orchestre Symphonique de Mulhouse.

ETELE DOSA KLARINETTE studierte an der Musikakademie Budapest und an der Hochschule für Musik Basel bei François Benda, sowie historische Klarinette bei Lorenzo Coppola an der Schola Cantorum Basiliensis bei Pierre-André Taillard. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe wie "Dos Hermanas" (Sevilla), "Caltnissetta" und "Città di Carlino" (Italien). 2005 gewann er den 1. Preis im Wettbewerb der Basler Orchestergesellschaft. Er trat als Solist mit Klarinettenkonzerten von Süssmayr und Mozart u.a. mit dem Lukas Barockorchester Stuttgart, mit dem Capriccio Barockorchester im Stadtcasino Bern und im KKl Luzern auf, sowie mit der Sinfonia Amadei beim Musikfestival Badrutt's Palace in St. Moritz. Sein besonderes Interesse gilt auch der zeitgenössischen Musik, so hat er mit György Kurtàg, Heinz Holliger, Peter Eötvös, Klaus Huber, Thüring Bräm und Rudolf Kelterborn gearbeitet. Er musiziert kammermusikalisch mit verschiedenen Ensembles wie den Kammersolisten Zug, den Chaarts Chamber Artists, sowie auch mit Barockensembles wie La Scintilla, Clarimonia Bamberg, Ensemble Baroque de Léman und La Cetra. Seit November 2010 ist er festes Mitglied des Kammerorchester Basel.  

PROGRAMM

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791) Ouverture zu «Le Nozze di Figaro» (für Ensemble arr. K. Timokhine)

Quintett in Es-Dur KV 452 für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott  I.Largo-Allegro moderato II.Larghetto III.Allegretto • Adagio aus Klavierkonzert A-Dur KV 488 (für Ensemble arr. K. Timokhine)

Samuel Barber (1910 – 1981) Summer music op. 31

*** Pause 20 min ***

Johannes Brahms (1833 - 1897) Intermezzo Op.118 Nr.2 (arr. für Ensemble K. Timokhine)

Antonín Dvorák (1841 – 1904) ”Amerikanisches Quintett" (nach Streichquartett op.96 arr. D. Walter) I.Allegro ma non troppo II.Lento III.Molto vivace IV.Vivace ma non troppo

 

Wolfgang Amadé Mozart Ouvertüre zu «Le Nozze di Figaro»

„Die Leidenschaften, heftig oder nicht, müssen niemals bis zum Ekel ausgedrückt sein, und die Musik auch in der schaudervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei Vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben.“ (W.A. Mozart) Mit Figaros Hochzeit ging 1787 der Stern Mozarts über dem Prager Musikleben auf, und er sollte bis weit ins 19. Jahrhundert hinein nicht mehr sinken. Franz Xaver Niemetschek, Mozarts Prager Biograph, war Ohren- und Augenzeuge dieserBegeisterung. Er schrieb über den Figaro, diesen habe man in Prag “gleich bei der ersten Vorstellung mit einem Beyfall aufgenommen, der nur mit demjenigen, welche die Zauberflöte nachher erhielt, verglichen werden kann.” Schon in den ersten Takten der Ouvertüre zu Le nozze di Figaro hat Wolfgang Amadeus Mozart mit brodelnder Melodik angedeutet, dass es Turbulenzen geben wird. Wir hören aus der Oper die Ouvertüre in einer eigene Bearbeitung für Bläserquintett. Obwohl das Fugenthema des schnellen Teils ganz auf das Staccato der Streicher hin entworfen wurde, hat Mozart dazu doch wunderbare Bläserkontrapunkte entworfen, die in der Bearbeitung schön zur Geltung kommen.

Quintett in Es-Dur KV 452

Über das Quintet Schrieb Mozart im April 1784 an seinen Vater: “Ich selbst halte es für das beste was ich noch in meinem leben geschrieben habe…ich wollte wünschen Sie hätten es hören können!” Mozart verstand es ausgezeichnet das Potenzial der Instrumente auszuschöpfen und ihrem spezifischen Charakter entsprechend zu komponieren. Jedem Mitwirkenden wird Gelegenheit gegeben sich zu profilieren, jedes Instrument gleichermassen teil am melodischen Geschehen und an der thematische Arbeit. Aus den verschiedenen Klangkombinationen entwickelt Mozart einen schier unerschöpflichen Farbenreichtum. Allenfalls der Klavierpart schwingt sofort wieder in den kammermusikalischen Gestus einzuordnen. Es ist das erste und einzige Mal, dass Mozart für diese ungewöhnliche Besetzung schrieb.

Adagio aus Klavierkonzert A-Dur KV 488

Mit bahnbrechenden Kompositionen hat Mozart die Gattung Klavierkonzert zur Meisterschaft geführt. Sein 23. Klavierkonzert wurde am 2. März 1786 fertiggestellt. Es entstand parallel zur Arbeit an der Oper "Die Hochzeit des Figaro". Wie seine Vorgänger seit dem 15. Klavierkonzert gehört es zu den großen Wiener Konzerten, die Mozart für eigene Konzertaufführungen komponierte. Das Adagio im Sicilianotakt stellt den emotionalen Mittelpunkt des Werkes dar. Mozart schreibt hier Adagio als Tempobezeichnung vor, was gegen seine eigene Forderung, „in Concerten sollen lauter Andante und keine Adagio sein“, verstößt. Die bei Mozart seltene Tonart fis-Moll verleiht dem Satz einen besonderen Klang. Das Orchester stimmt in das Thema ein, anschließend intonieren Orchester und Soloklavier in gemeinsamer Klage das Hauptthema. Ein lichterer, zweiter Gedanke in A-Dur wird anschließend von der Klarinette angestimmt und vom Soloklavier umspielt. Dieser Umschwung währt jedoch nur kurz, da die Wiederholung des ersten Teils folgt.

Samuel Barber    Summermusic op. 31 

Mit 9 Jahren schrieb Samuel Barber seiner Mutter folgende Mitteilung: “Meine Bestimmung ist, Komponist zu sein, und ich bin sicher, dass ich es werde, verlang bitte nicht von mir, diese unerfreuliche Sache zu vergessen und Fussballspielen zu gehen – bitte.“ Geboren in Pennsylvania (USA) gilt Barber als einer der talentiertesten amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er bevorzugte relativ traditionelle Harmonien und Formen und vermied den Experimentalismus anderer Komponisten seiner Generation.  Die Summer Music komponierte Samuel Barber 1956 auf Bestellung der Chamber Music Society of Detroit. Es zeigt zum einen, wie moderat Barber mit den dissonanten Möglichkeiten seiner Zeit umging, die Harmonik ist durchaus spätromantisch. Zum anderen zeugt es von der Ästhetik des Komponisten, der auch hier schrieb, “was er fühlte”. Eine Aura von Melancholie, aber auch von sommerlicher Farbenpracht (zweiter Teil) umgibt seine “Sommermusik”. 

Johannes Brahms Intermezzo Op.118 Nr.2 (Bearb. von K. Timokhine)

Als die Früchte von Johannes Brahms’ Sommeraufenthalt 1893 in Ischl – die Klavierstücke op. 118 – unter seinen Zeitgenossen bekannt wurden, war man begeistert. Clara Schumann durfte die neuen Werke als eine der ersten kennenlernen und attestierte den Stücken „in kleinstem Rahmen eine Fülle von Empfindung“. Philipp Spitta meinte treffend, die Werke seien „recht zum langsamen Aufsaugen in der Stille und Einsamkeit“. 

Antonín Dvorák    "Amerikanisches Quintett"(nach Streichqartett op. 96 arr. D. Walter)

Mit seinen dem Jazz verwandten Rhythmen zählt das Streichquartett op. 96 zu den Schlüsselwerken des tschechischen Komponisten. Er schrieb es während seiner Jahre in Amerika zwischen 1892 und 1894. Amerika im Sommer 1893 - in dem kleinen Ort Spillville, 350 Kilometer westlich von Chicago. Der Komponist erholt sich von den Strapazen der hektischen Großstadt New York. Die Landschaft am Turkey River beeindruckt und inspiriert ihn. In nur zwei Wochen komponiert er sein Streichquartett in F-Dur op. 96. Doch auch die Musik der Neuen Welt, der Jazz findet Eingang in sein Werk. Im "Amerikanischen Quartett" notiert der Komponist Rhythmik, die die klassische Streichquartettbesetzung in eine groovende Jazzband verwandelt. Der französische Oboist und Musikprofessor David Walter hat das Streichquartett zum Bläserquintett umgearbeitet und dieser Formation ein Geschenk mit bedeutenden spieltechnischen Anforderungen gemacht. 

  

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Philosophicum in Ackermannshof www.druckereihalle.ch

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